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Der Naturheilkundige Jürgen Gstatter (staatlich geprüfter Spa- & Wellnesstrainer)

ist erreichbar Branderstr.15,  83324 Ruhpolding, Email: gstatter@juergant.de

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Ein besonders gesundes Nahrungsmittel ist Fisch, der nicht in Zucht aufgewachsen ist.

 

Die Fische unterscheiden sich sehr u.a. im Wasser-, Fett-, Eiweiß- und Mineralgehalt. Der Kalorienanteil ist rund 50% niedriger, wie bei magerem Rind- und Schweinefleisch. Durch den niedrigen Kalorienanteil eignet sich Fisch sehr gut für bestimmte Diäten.

Magerfettfische sind u.a. Zander, Hecht, Seezunge, Scholle, Kabeljau, Flussbarsch, Seelachs.


Laut DGE  (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ist Fisch der wesentliche natürliche Jodlieferant. Im Gegensatz zu Seefisch weisen Süßwasserfische einen deutlich geringeren Wert auf. Fette Seefische und Süßwasserfische liefern neben langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren Protein, Vitamin A, Vitamin D, B-Vitamine, Selen und insbesondere das Spurenelement Jod für die Schilddrüse.


Selen erfüllt essenzielle Funktionen im Organismus als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme wie z. B. der Glutathionperoxidasen und als Bestandteil von Proteinen der Reproduktionsorgane. Die DGE gibt für weibliche und männliche Jugendliche und Erwachsene einen Richtwert von 30–70 µg für die tägliche Zufuhr an. Sowohl bei Süßwasserfischen als auch bei Salzwasserfischen gibt es selenreichere und -ärmere Arten. Nährwertdatenbanken geben Gehalte zwischen 30 und 70 µg/100 g an.


Fettfische zeichnen sich durch einen geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren aus bei gleichzeitig hohem Anteil der essenziellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, besonders der n-3 Fettsäuren. Diese wichtigen Fettsäuren kommen in keinem anderen Lebensmittel in diesen Mengen vor. Fette Seefische enthalten mehr n-3 Fettsäuren als Süßwasserfische und Süßwasserfische mehr n-6 Fettsäuren als Seefische.


Deshalb ist einmal pro Woche Fisch auf den Teller so wichtig

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Jürgen Gstatter | gstatter@juergant.de