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Der Naturheilkundige Jürgen Gstatter (staatlich geprüfter Spa- & Wellnesstrainer)

ist erreichbar Branderstr.15,  83324 Ruhpolding, Email: gstatter@juergant.de

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Bach-Blüten


Mit „sich selbst erforschen“  kann man Krankheiten vorbeugen und Ängste, sowie Stress abbauen. Eine ideale Selbstmedikation, um vorübergehende Stimmungsschwankungen, leichte seelische Beschwerden und die persönliche Weiterentwicklung – im Besonderen auch bei Kindern - zu fördern. Zusätzlich sollte man sich an einen Arzt oder Heilprakter wenden.

 

Für den Notfall gibt es die Bach-Blüten-Zusammenstellung

„Rescue Remedy”: Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose, Star of Bethlehem.

 

Wegen der milden Wirkung ist bei chronischen Beschwerden meist eine längere Behandlungsdauer angebracht.

 

Die Herstellung  der Einnahmefläschchen erfolgt ähnlich wie bei den

homöopathischen Mitteln auf feinstofflicher Basis. Pflanzenessenzen werden

stark verdünnt und Wasser dient als positiver Informationsträger, um negative

Schwingungen (Seelenzustände) auszugleichen. Im Gegensatz zur klassischen

Homöopathie können 3 bis 5 Blüten gemischt werden. Die Einnahmefläschchen

sollten nach ca. 4 Wochen aufgebraucht sein.

 

Der Begründer  der Bach-Blüten-Therapie war der englische Arzt Edward Bach

(1886 – 1936). Dieser arbeitete im bakteriologischen Institut London und

wechselte nach schwerer Krankheit in ein homöopathisches Krankenhaus. Dort

konzentrierte er seine Arbeit immer stärker auf die Gemütszustände seiner

Patienten und entdeckte dafür 38 Essenzen.

 

Die 7 Hauptgruppen  sind: Angst

                                           Unsicherheit

                                          Interesselosigkeit

                                          Einsamkeit

                                          Überempfindlichkeit

                                          Mutlosigkeit und Verzweiflung

                                          Einmischung.

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Jürgen Gstatter | gstatter@juergant.de